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2. Deutscher Designerkongress
designing society : Mehrwert

Steffen Schauberger

Am 27. September 2010
wird der
2. Deutsche Designerkongress
auf der
Zeche Zollverein in Essen
stattfinden.

Die Veranstaltung richtet sich an Gestalter aller Sparten, Dozenten aus dem Bereich Design sowie Designmanager aus Industrie und Handel.
Veranstaltet wird der Kongress von der Initiative Deutscher Designverbände iDD mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. Über 200 Teilnehmer werden erwartet. »Ziel des Kongresses ist es, GestalterInnen die Bedeutung und die Perspektiven ihrer Arbeit für sich selbst und für ihr Umfeld, wie auch die Wirkung und die wirtschaftliche Bedeutung für ihre Auftraggeber bewusst zu machen.« heisst es in der Pressemitteilung (die Sie am Ende dieses Artikels herunterladen können).

Erste Namen stehen bereits fest, so zum Beispiel Judith Schulte-Loh, Journalistin und Modeatorin WDR, Köln, als Moderatorin der Konferenz. Als Referenten haben bereits zugesagt: Stephan Bohle (futurestrategy, Berlin), Stefan Eckstein (Eckstein Design, München), Thomas Haubold (Köln), Henning Krause (Präsident des Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V.), Tanja Kewes (Ressortleiterin Handelsblatt, Düsseldorf), Werner Lippert (Leiter Clustermanagement Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf), Andreas Maxbauer (Maxbauer & Maxbauer Kommunikation und Design, Hannover, und Vorsitzender Forum Typografie e.V.) sowie Frank Wagner (häfelinger + wagner design, München).
Weitere Referenten aus den Bereichen Design, Consulting und Industrie/Handel sowie Medien sind derzeit angefragt.

Weitere Informationen sind der Pressemitteilung im PDF-Format zu entnehmen.
Oder Sie besuchen die Internetseite, die regelmäßig aktualisiert wird: www.deutscher-designerkongress.de!





Abschied von Steffen Schauberger

Steffen Schauberger

Tief betroffen und traurig nehmen wir Abschied:
am 16. Januar verstarb nach schwerer Krankheit unser Freund, Kollege, ehemaliger Vizepräsident des BDG, aktives Mitglied des Forum Typografie e.V. und stellvertretender iDD-Vorsitzende Steffen Schauberger.

Seit Beginn der ersten Treffen, die zur Gründung der iDD geführt haben, setzte sich Steffen Schauberger maßgeblich für eine Kommunikation unter den Verbänden ein. Entschieden vertrat er seine Überzeugungen und blieb sich immer treu. Zugleich war Steffen Schauberger ein warmherziger und humorvoller Kollege, immer offen für ein teilnehmendes Wort.

Wir haben in ihm einen Kollegen verloren, der engagiert und voller Lebenskraft die Interessen unseres Berufsstandes vertreten hat.

Wir vermissen ihn und wünschen seiner Familie und seinen Freunden viel Kraft, um mit diesem Verlust zu leben.





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Foto: Markus Wessel, Entwicklungsgesellschaft Zollverein

Die Initiative Deutscher Designverbände (iDD) gibt sich eine Rechtsform

Mit der Unterzeichnung der iDD-Satzung haben die Verantwortlichen der Verbände den wichtigen Schritt von der gemeinsamen, eher locker verbundenen Initiative zur Bildung einer Rechtskörperschaft vollzogen. Damit erhalten die Anliegen der Designerinnen und Designer deutlich mehr Gewicht als bisher. Gleichwohl bleiben die beteiligten Verbände sowohl in fachlicher wie wirtschaftlicher Hinsicht selbstständig.

Der formelle Akt der Unterzeichnung fand am Samstag, den 11.Juli 2009, auf dem Welterbe Zollverein, Essen, statt. Dort ist auch der Sitz der iDD.

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Der formelle Akt der Unterzeichnung fand am Samstag, den 11.Juli 2009, auf dem Welterbe Zollverein, Essen, statt.
Foto: Arne Leichert (BDG)



Zur Vorsitzenden der iDD wählte die Gründungsversammlung, Susanne Lengyel, Präsidentin des VDID, und zum stellvertretenden Vorsitzenden Steffen Schauberger, Vizepräsident des BDG, Mitglied im Forum Typografie und in der TGM.

Die iDD vertritt die organisierten Designerinnen und Designer folgender Verbände:
Bund Deutscher Grafik-Designer e.V. (BDG), Forum für Entwerfen e.V. (FfE), Forum Typografie e.V. (FT), Illustratoren Organisation e.V. (IO), Typografische Gesellschaft München e.V. (TGM), Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID) und Verband Deutscher Mode- und Textil-Designer e.V. (VDMD).
Darüber hinaus versteht sie sich als Sprachrohr aller Designerinnen und Designer gegenüber Politik und Wirtschaft.

Weitere Informationen sind der Pressemitteilung zu entnehmen.





Seit November 2006 gibt es die Initiative Deutscher Designverbände (iDD).

Sie arbeitet mit dem Ziel, die Rahmenbedingungen für Designerinnen und Designer sowie der Design-Nutzer zu verbessern.
In der Vergangenheit agierten die bestehenden Designerverbände überwiegend im Alleingang.

Die iDD wird sich daher, unter anderem mit den Design-Verantwortlichen der Ministerien der Länder und des Bundes, für eine bundesweit einheitliche Designer-Förderung stark machen.

Die iDD ist das Sprachrohr/die Stimme der deutschen Designerinnen und Designer gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit.

Die iDD hat den Anspruch, die deutschen Designerinnen und Designer und die Mitglieder der iDD in entsprechenden Gremien der Zielgruppen zu repräsentieren.

Die iDD nimmt Stellung zu Themen des Designs, des Designberufes und der Designqualität.

Die iDD führt das deutsche Design zusammen und schafft Nutzwerte für ihre Mitglieder sowie alle Designerinnen und Designer.

Die iDD führt interne und externe Veranstaltungen zum Design in Deutschland durch.